Wir suchen starke Charaktere!
Wenn Sie denken, Sie sind „anders“, dann sind Sie bei paso doble genau richtig. Schließlich sind wir ein Arbeitgeber mit sozialem Verständnis und definieren „anders“ einfach auch anders. Bei uns werden Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen ausdrücklich gewünscht und vorrangig behandelt. Wir suchen aber natürlich auch Menschen, die keine Behinderung haben.
Hier erfahren Sie, was wir Ihnen als Arbeitgeber bieten. Und wir stellen Ihnen Menschen vor, die über ihre Arbeit bei uns berichten.

Aktuelle Stellenangebote
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Am besten bewerben Sie sich direkt online, das geht schnell und einfach: In der jeweiligen Stellenausschreibung klicken sie auf „Bewerben“. Dann geben Sie Ihre Kontaktdaten an und laden Ihren Lebenslauf hoch. So kommt Ihre Bewerbung sofort bei unserer Betriebsleiterin an.
Auch eine Bewerbung per E-Mail an bewerbung@pasodoble.de ist möglich. Oder Sie bewerben sich per Post an paso doble gGmbH, Personalabteilung, Wachauer Straße 30, 01454 Radeberg.
Haben Sie Fragen zu unseren aktuellen Stellenangeboten?
Rufen Sie gerne unsere Betriebsleiterin an:
Anja Janich
Telefon: (03528) 431-2231
E-Mail: a.janich@pasodoble.de
Sie möchten für uns arbeiten, aber es war keine passende Stelle für Sie dabei?
Wir möchten Sie trotzdem kennenlernen. Bewerben Sie sich einfach initiativ:
Unser Versprechen als Arbeitgeber
Als Inklusionsunternehmen verpflichten wir uns, Menschen mit Behinderungen oder anderen Benachteiligungen passende und attraktive Arbeitsplätze zu bieten.
Die folgenden Leistungen können Sie von uns erwarten:
Realistisch kalkulierte Arbeitszeit, sodass die Aufgaben gut zu schaffen sind
Bezahlung entsprechend der Branchentarifverträge
Zuschläge für Sonn- und Feiertagsdienste
Jahressonderzahlung je nach Betriebsergebnis
29 Tage Urlaub, zusätzlich zählen Heiligabend und Silvester als freie Tage
Fort- und Weiterbildungen
Gesundheitsförderung, z.B. Schutzimpfungen, Aktionstage, Zuschüsse, Massagen in der Arbeitszeit
Sportangebot, z.B. Fitnessraum, Lauf-Events, Firmen-Fußball-Team und Zuschuss zur Hansefit-Mitgliedschaft
JobTicket: Deutschlandticket oder Abo-Monatskarte deutlich günstiger
JobRad: Wunschfahrrad oder E-Bike deutlich günstiger
Mittagessen vergünstigt aus unserer eigenen Küche
Mitarbeiterausflug zählt jährlich als Arbeitszeit
Unsere Mitarbeiter
Unser Team besteht aus 90 Mitarbeitern.

Wie ist es eigentlich, bei uns zu arbeiten?
Sicher können wir Ihnen da eine Menge erzählen.
Unsere Mitarbeiter können das aber viel besser.
„Nur in meinem Kopf.“
Michael hat Mittelschulreife, ist ein ausgebildeter IT-Assistent und außerdem Gärtner. Dass sein Leben einmal hängen bleibt, hätte er nicht gedacht. Krankenhausaufenthalte, Rehabilitationen und die langsame Wiedereingliederung waren eine schwere Lebensphase für ihn. Seit April 2011 arbeitet er für das Inklusionsunternehmen paso doble.
„Kapitän Hook im Einsatz“
Reinhard gilt seit seinem Unfall, bei dem er den rechten Unterarm verloren hat, als Mensch mit Behinderung. Seit fünf Jahren arbeitet er bereits bei paso doble, hat hier wieder seinen Platz im Arbeitsleben gefunden. Täglich liefert er Essen an Kitas und zahlreiche Patienten des Epilepsiezentrums Kleinwachau.
Das Glück in der Küche
Annett arbeitet als Hauswirtschafterin im paso doble. Die an Lernschwierigkeiten leidende Radebergerin wurde oft nicht für ernst genommen, belächelt, in Schubladen gesteckt und herabgewürdigt. Das alles hat jetzt – zum Glück – ein Ende. Mit ihrer freundlichen Art spendet sie große Freude.
Die Kolleg:innen lernen von Marcel
René bringt so leicht nichts aus der Ruhe. Seit seiner Geburt ist er stark schwerhörig, fast taub. Er arbeitet mit Kolleg:innen zusammen, die nicht behindert sind. Durch das Teamwork mit Marcel haben aber die Kolleg:innen schon viel lernen können: Lippenlesen und Gebärdensprache.
Auf dieser Homepage nennen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur bei ihren Vornamen. Das hat aber keinen herabwürdigenden Grund und soll auch nicht flapsig oder gar hip wirken. Ganz im Gegenteil. Wir schätzen deren Mut sehr, ihre persönlichen Erfahrungen öffentlich zu machen. Dem begegnen wir mit Respekt und nennen nicht ihre Nachnamen und kürzen diese auch bewusst nicht ab.


